UNSERE PROJEKTE UND ENGAGEMENTS
Im Frühjahr 2008 setzte die Medizinhilfe Karpato-Ukraine mit der kompletten Überarbeitung der IT im Medical Center ihr bislang finanziell aufwändigstes Projekt um.
Weiterlesen …Anfang Oktober kam Dr. Barchi, Chefarzt der Städtischen Kliniken in Mukachevo nach Hanau
Weiterlesen …Weil nicht genug Matratzen für die 850 Betten vorhanden waren, lagen die kranken oder verletzten Kinder oft auf bloßen Decken.
Weiterlesen …Nachdem im Vorjahr ein CT im Medical Center installiert worden war, hatte die Hanauer Delegation einen CT-Injektor dabei.
Weiterlesen …Dieser Workshop war eine neue Idee, denn die Weiterbildungsmöglichkeiten sind in der Region eher begrenzt.
Weiterlesen …Nach vierjähriger Vorarbeit konnte im März 2006 gemeinsam ein neues Projekt realisiert werden: ein gebrauchter Spiral-Computertomograph (CT).
Weiterlesen …Ein Teil der Hilfsgüter aus den Gesundheitsämtern des Main- Kinzig- Kreises wurde in 2005 an das Städtische Krankenhaus in Beregovo geliefert.
Weiterlesen …Nachdem das Hauptprojekt, Aufbau und gut funktionierender Betrieb des „Christian Medical Center“, langsam begann erste Früchte zu tragen und sich mehr und mehr zur Erfolgsgeschichte entwickelte, konnte die Medizinhilfe Karpato-Ukraine nach weiteren Möglichkeiten der medizinischen Unterstützung Ausschau zu halten. Schnell war klar, dass auch das Regionale Kinderkrankenhaus in Mukachevo unterstützt werden musste - schließlich leben…
Weiterlesen …Anfang Juni 2004 reiste Dr. Martina Scheufler mit fünf Technikern nach Mukachevo, um an dem Erweiterungsbau des Medical Centers mitzuarbeiten. In einer Woche konnten so mehrere Klimaanlagen, ein Starkstromschrank für den späteren Computertomographen (CT) und die dazugehörige komplexe Elektrik installiert werden. Bei der Erarbeitung einer Klimatisierungslösung für den Raum eines CT wurde die Medizinhilfe Karpato-Ukraine…
Weiterlesen …Beim Aufbau des Medical Center in 2000 lernten wir Roman Batin, einen ukrainischen Studenten, kennen. Er war schwer verletzt – die medizinische Versorgung in der Ukraine reichte nicht aus, sodass wir uns spontan entschlossen, ihn nach Deutschland zu holen. „Das Wunder ist nicht, dass ich den Sturz aus 15 Metern Höhe überlebt habe, sondern dass…
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